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Freilichtmuseum Ensemble
Gerersdorf |
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ERNST B. IN
ART |
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Fotovernissage
Ernst Breitegger Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf
Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut. (Henri Cartier-Bresson) |
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Ernst Breitegger
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Beschäftigung mit
Fotographie seit 1975. Landschaftsfotographie, Fotografie von Pflanzen
und Tieren, Makrofotographie, Akt- und experimentelle Fotographie. Organisation und
Teilnahme an Fotovernissagen und Fotoseminaren. Reisevorträge und
Fotokurse u.a. im Rahmen der Volkshochschule. Qualifikationen:
Akademielehrgang „Wirtschaftsinformatik“, Akademielehrgang „Graphik
und Design“ vornämlich mit Adobe Photoshop und Macromedia Freehand Ausstellungen: April
2009: Gestaltung der Ausstellung „Carolus Clusius“ auf der Burg Güssing 6.November
.2008 Gemeinschafts-Ausstellung „Arbeit und Bildung“ im BFI Güssing September
2007 Gemeinschaftsausstellung im Landtechnischen Museum St. Michael 2007
„Wein und Eros“ Ausstattung eines Privat-Weinkellers in Dt. Ehrensdorf 2005
Jurierung des Fotowettbewerbs der Tourismusgesinnungskampagne „muxmäuschenlaut“ 16.Dezember
2005 Gemeinschaftsausstellung im Café Mocca, Güssing 2005
bis 2006 „Bildersequenzen“ Ausstellung in der Therme Stegersbach 22.
Oktober 2004 Personal-Vernissage „Ernst B. und Freunde“ Kulturzentrum
Güssing 2004:
Ausstattung des Altenwohnheims Strem mit 50 Bildern 14.
bis 30. März 2003 Gemeinschafts-Ausstellung in der Galerie „Im Alten
Rathaus“ Fürstenfeld Oktober
2002 und 2004: UnArtig „72 Stunden ohne Kompromiss“ Neumarkt/Raab und
im Freilichtmuseum Gerersdorf 28.
Juli 2002 Gemeinschafts-Ausstellung im Rahmen von „Land – Wirt –
Kunst“ Bildein 14.
April 2000 „laut und luise“. Gemeinschafts-Vernissage im Kulturhaus
Weberhaus Weiz seit 2000 Leiter des
VHS-Fotoclubs Güssing zwischen 2000 und
2009 Organisation der jährlichen Fotovernissagen im Kulturzentrum Güssing seit 2009 Kursleiter im Künstlerdorf/Kulturverein Neumarkt an der Raab Werkbeschreibungen: Meine Arbeitsweise
ist die „Verfolgung“ von Sequenzen. Es werden entweder für
Ausstellungen oder im Experiment Themenbereiche festgelegt; in weiterer
Folge werden die technischen Voraussetzungen durch Literaturstudium oder
im Fachgespräch überlegt. Im Anschluß wird das Projekt verwirklicht.
Eine Optimierung erfolgt durch die Bearbeitung mit digitalen Mitteln. Nach
der Verwirklichung wird der Themenbereich abgeschlossen und präsentiert.
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