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Freilichtmuseum Ensemble
Gerersdorf |
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Kiki Kogelnik im Freilichtmuseum Gerersdorf |
| Kiki
Kogelnik (1935 - 1997),
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1935 |
Kiki Kogelnik wird am 22. Jänner in Graz geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbringt sie in Bleiburg. | ![]() |
| 1954 | Studium der Grafik und Skulptur an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. | |
| 1955-58 | Malerei und Abendakt an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Gütersloh und Boeckl. Enger Kontakt zum Avantgarde-Künstlerkreis um die Galerie St. Stephan (Rainer, Mikl, Prachensky, Hollegha) mit Msgr. Otto Mauer. Beteiligung an Gruppenausstellungen mit abstrakten Gemälden & Papierarbeiten. | |
| 1961 | Übersiedlung nach New York - Kogelnik beginnt sich mit dem Phänomen der aufstrebenden Pop-Art auseinander zusetzen; enger Kontakt zu Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg & Tom Wesselman. Kiki selbst ist „Pop“ und macht bei Kunstevents mit spektakulären Verkleidungen auf sich aufmerksam. | |
| Erste lebensgroße, aus Packpapier ausgeschnittene Körpersilhouetten - die Cut Outs -entstehen und werden in der Folge in ihre Gemälde integriert. | |
| 1963 -64 | Fasziniert vorn technischen Fortschritt und der Raumfahrt entstehen großformatige Bilder sowie Skulpturen und Objekte aus synthetischen Alltagsmaterialien (Space Art). |
| 1967 | Programmatische Ausstellung ,,Kunst kommt von künstlich" in der Galerie nächst St. Stephan, Wien. |
| 1968 | Auf Warenhausstandern aufgereiht werden die ,,Cut-Outs" zu eigenständigen Skulpturen in Vinyl - den hangings. Ab 1971 Beschäftigung mit der Darstellung von Frauen in der Ästhetik von Werbung und Mode - darunter auch die Serie Woman's Lib. |
| 1973 | Erste umfassende Retrospektive im Künstlerhaus Klagenfurt. |
| 1974 | Kogelnik entdeckt Ton als neues künstlerisches Medium. |
| 1980 | Die nächsten Jahre sind von der Demontage und Destruktion der Formen geprägt. |
| 1988 | Rauminstallationen auf Schloss Straßburg, Kärnten und in der Kärntner Landesgalerie. |
| 1989 | Zu den Ölgemälden gehörende Keramiken sprengen den Rand der Leinwand und erweitern die Malerei um skulpturale Elemente – „Expansions“. Retrospektive in der Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt. |
| 1991 | Maskenhafte Gesichter mit punkiger Haartracht, aufgerissenen Augen und Mündern werden zum Markenzeichen der Künstlerin. |
| 1994 | Beginn der Arbeit an Glasskulpturen in Murano/Venedig, ,,Venetian Heads". Diverse Auftragsarbeiten an Öffentlichen Platzen in 'Bleiburg, Klagenfurt, und Villach. |
| 1994 | Beginn der Arbeit an Glasskulpturen in Murano/Venedig, ,,Venetian Heads". Diverse Auftragsarbeiten an Öffentlichen Platzen in 'Bleiburg, Klagenfurt, und Villach. |
| 1996 | Das Museum für Angewandte Kunst präsentiert einen repräsentativen Überblick ihrer hangings aus den Jahren 1968 bis 1986. |
| 1997 | Kiki Kogelnik stirbt am 1. Februar in Wien und wird in Bleiburg beigesetzt. |
| 1998 | Posthum wird ihr das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen. Die Österreichische Galerie im Oberen Belvedere würdigt die Künstlerin mit einer groß angelegten Retrospektive. |
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Für Leihgaben und Unterstützung zu dieser Ausstellung danken wir der Firma Thomastik-Infeld, der Peter Infeld Privatstiftung und der KIKI KOGELNIK FOUNDATION Wien New York. |
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Kiki Kogelnik, Problemlöser, 1987-88, Öl und Acryl auf Leinen, kaschiert auf Platte alle Abbildungen ©
2010 KIKI KOGELNIK FOUNDATION Wien/New York |
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| Kiki Kogelnik, City Heads, 1994, Siebdruck |
Kiki Kogelnik, Male Bugs, 1996, Siebdruck |
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| Kiki Kogelnik, Split, Silver + Gold, 196, Siebdruck mit Muranoglasstaub | Kiki Kogelnik, Split Green, 1996, Siebdruck mit Muranoglasstaub |
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| Kiki Kogelnik, Doctors Wife, 1974, Siebdruck | Kiki Kogelnik, Lady with hat, 1980, Siebdruck |
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| Kiki Kogelnik, Käferkopf I, 1996, Radierung | Kiki Kogelnik, Käferkopf II, 1996, Radierung |
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Niki Kogelnik, Zeitraffer, 1990, Acryl auf Leinwand alle Abbildungen ©
2010 KIKI KOGELNIK FOUNDATION Wien/New York |
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